Baracuda
Das Erfolgsjahr 2002 wurde im Hause Suprime Music mit der Gründung eines neuen Acts beendet. Alles begann mit einer lustigen Idee: Die Produzenten Axel Konrad und Ole Wierk hatten sich zusammen mit einem langjährigen Freund und Kollegen DJ Toby Sky in den Kopf gesetzt den alten Schlager Hit Verdammt ich lieb dich (Matthias Reim) in ein zeitgemäßes Gewand zu setzten und somit der heutigen Generation wieder zugänglich zu machen.
Aus dieser Idee wurde schnell Realität und die erste Demo Version entstand. Alles was jetzt noch fehlte war die passende Stimme, die jedoch noch etwas auf sich warten ließ. Der Zufall war es letztendlich, der dem Suprime Team über einen Bekannten die 22 jährige Suny ins Haus brachte. Sie verlieh dem Song die richtige Stimmung und war für den werdenden Act gleichzeitig die perfekte Frontfrau. Auf die Frage wie der Act Name Baracuda zustande gekommen ist, sieht man Toby Sky nur grinsen und hört von ihm etwas Unverständliches wie Fische, Alkohol und Auflegen erzählen… *ggg* Als Damn! letztendlich die Top 15 der Media Control Charts knackte wurde der Rummel um Sunny und Toby immer größer. Beide touren seitdem fast ununterbrochen durch Europas Discotheken und Partylandschaften.
Mit der 2. Single I leave the World today , die vor allem im Ausland großen Ruhm erreichte, wurde jedoch die Welt noch nicht verlassen... Denn aufgrund des vorherigen Erfolgs ließ ein Gemeinschaftsprojekt mit anderen Künstlern nicht lange auf sich warten. Als Leute wie Special D, Rocco etc. an Baracuda heran traten um ein Lied zur Rettung der Dance Szene zu schreiben, entstand Future Trance United. Das passende Lied lieferte der alt bekannte Blümchen-Hit Herz an Herz , welcher mit neuem Text (Axel Konrad, Verena Rehm) zum letztendlichen Top 30 Erfolgstitel Face to Face führte.
Da die Produzenten von Baracuda, wie man sich unschwer vorstellen kann, sehr viel Arbeit haben, ließ die dritte Single noch ein bisschen auf sich warten. Zum Jahresende 2004 kam die endgültige Idee für die neue Single. Ein Brett der Extraklasse, ganz anders, als man es erwarten würde. Nun sind bereits die Remixe in Arbeit, ein fettes Paket, das seinesgleichen sucht. „Ass up“ wanderte postwendend in die Top 3 aller relevanten deutschen Dance Charts und wurde letztendlich von Universal Music gesigned, ein Video gedreht und in Kürze bei den Sendern zur Vorlage gebracht. Nächste Hits:
Baracuda "I will love again" (EMI; 2008)
Baracuda "Where is the love" (EMI; Januar 2009)
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